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Ich veranstalte das erste Gewinnspiel für Mein-Elektroauto.com und ihr könnt einen Gutschein von Amazon im Wert von 50Euro gewinnen.

(Falls es Unternehmen geben sollte, welche Preise sponsern möchten, können diese sich gerne bei mir melden, ich werde dann das Unternehmen und den Preis hier nennen.)

Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, nenne bitte in einem Artikel auf Deinem Blog oder Homepage 3 Dinge, die Dir im Bereich Elektroauto wichtig sind.

Hier eine kleine Auswahl:

Reichweite, Genug Sitzplätze, Genug Aufladestationen, Geschwindigkeit, Förderung durch den Staat, das dein Stromanbieter grünen Strom liefert (also aus Wind, Sonnenkraft, Gezeitenstrom, etc.), das die Batterie eine verlängerte Garantie hat, etc…

Natürlich kannst Du auch andere Dinge nennen.

Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen musst Du nur folgende 3 Dinge erfüllen :

  • Schreibe bitte einen Artikel über das, was Dir im Bereich Elektroauto wichtig ist in Deinem Blog oder auf Deiner Homepage,
  • berichte über dieses Gewinnspiel,
  • setze einen Link auf die Hauptseite ( http://www.Mein-Elektroauto.com   ) und einen Link zu diesem Gewinnspiel.

Zu gewinnen gibt es einen 50Euro-Gutschein von Amazon:
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Elektroautos sind auf gute Infrastrukturen angewiesen und ohne bedarfsgerechte Infrastrukturen und kundenorientierte Mobilitätskonzepte hat Deutschland keine Chance, zum Leitmarkt für Elektromobilität zu werden. Das erklärten heute der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) anlässlich der Präsentation ihrer gemeinsamen Broschüre “Elektromobilität – Kommunale Unternehmen machen nachhaltig mobil”.

Städte und Gemeinden sowie die kommunalen Energieversorger und Verkehrsunternehmen spielten eine Schlüsselrolle für nachhaltige und innovative Mobilität. Ohne diese kommunalen Strukturen und den örtlichen Bezug kann Elektromobilität in Deutschland nicht erfolgreich auf die Straße gebracht werden. Das große Engagement auf der kommunalen Ebene zeigen die vielfältigen Initiativen zu Elektromobilität, die in der Broschüre vorgestellt werden.

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Dr. Stephan Articus, erklärte: “Elektromobilität ist weit mehr als nur eine neue Antriebstechnik für Fahrzeuge. Es geht darum, Energieversorgung und Mobilität in den Städten nachhaltig zum Wohle der Bevölkerung zu verbinden. Kommunale Energieversorger und kommunale Verkehrsunternehmen sind dafür die natürlichen Partner der Städte.”

“Nachhaltige Mobilität ist eine zentrale Herausforderung, die ohne die Städte und Gemeinden nicht zu lösen sein wird”, so Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. “In der Stadt wie auf dem Land muss das Elektromobil attraktiv werden.”

“Stadtwerke sind moderne Unternehmen, die Elektromobilität vor Ort voranbringen. Sie verfügen als Infrastrukturbetreiber über die Erfahrungen für den Aufbau einer bedarfsorientierten Ladeinfrastruktur für Elektromobile”, erklärt Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des VKU. Umfragen zeigten immer wieder, dass sie das Vertrauen der Bürger und der Politiker vor Ort genießen. “Kundengerechte Produkte und ihre lokale Verankerung sind seit jeher die Vorteile von Stadtwerken”, so Reck weiter. Gleichzeitig biete Elektromobilität auch eine Chance, neue Geschäftsfeldstrategien zu realisieren, die auf den Kernkompetenzen kommunaler Unternehmen aufsetzt: Die Bereitstellung von Energiedienstleistungen in Kombination mit Mobilitätsangeboten aus einer Hand.

Die Publikation “Elektromobilität – Kommunale Unternehmen machen nachhaltig mobil”" kann unter http://www.vku.de/presse/publikationen.html kostenlos bestellt oder runtergeladen werden.

Quelle: presseportal.de

Seit über 125 Jahren arbeiten die Unternehmen Daimler und Bosch eng miteinander zusammen, doch nun will Daimler anscheinend das Elektroauto ohne die Beteiligung von Bosch vorantreiben.

Herr Carl Benz und Gottlieb Daimler erfanden das Auto, Robert Bosch hat den für höhere Drehzahlen unverzichtbaren Niedrigspannungs-Magnetzünder erfunden. So entstand eine sehr gute Zusammenarbeit, welche bereits 125 Jahre anhielt.

Wer entwickelt nun die Batterie für das Elektroauto von Daimler?

Obwohl Bosch für die Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Akkus/Batterien für Elektroautos prädistiniert erscheint, hat sich Daimer für die Entwicklung der Akkus für die Elektroautos an Evonik gewandt. Daimler und Evonik errichten im ostdeutschen Kamenz die größte Batteriefabrik auf Lithium-Ionen-Basis in Europa.

Auch Motoren und Steuerungselektronik sollen ohne Bosch entwickelt werden

Nach dem Akku ist die Steuerungselektronik und der Elektromotor für ein Elektroauto die wichtigsten Bestandteile, so liefert ausgerechnet Boschs härtester Konkurrent Continental die Leistungselektronik, die Elektromotoren will Daimler selbst in Berlin bauen (obwohl Daimler bis jetzt in diesem Bereich keine große Erfahrungen hat).

Der Akku spielt bei dem Kauf eines Elektroautos eine große Rolle

Als Verkaufsargument wird der verwendete Akku im Elektroauto später eine große Rolle spielen, denn mit dem Akku/Batterie welcher verbaut worden ist, hängt auch die Reichweite des Elektromobils ab. Daimlers Argument bei der Eigenentwicklung ist, das sich jemand, der sich durch Batterien vollständig von anderen abhängig macht, mittel- und langfristig verloren hat. Auf jeden Fall muss man genaue Kenntnisse über die Produkte haben, ansonsten würde man von seinen Lieferanten übervorteilt werden.

Bosch schlägt beim Thema Akkus zurück und Bosch kontert

Bosch hat sich schon bei dem Thema Batterien bzw. Akkus an Samsung gebunden. Samsung produziert jährlich bereits 800 Millionen Lithium-Ionen-Akkus. Da die Akkubranche in Asien brummt, hatte sich Bosch frühzeitig zu der Kooperation mit Samsung bewegen lassen. Der Erstkunde der Akkus ist ausgerechnet Daimlers größter Konkurrent BMW.

Das Unternehmen LiTec, welches ein Joint Venture von Daimler und Evonik ist, will anscheinend derzeit hauptsächlich den Smart mit einem Akku ausstatten. Sicherheitshalber hat sich Daimler Build your Dreams (BYD) als Joint-Venture-Partner geangelt, dies bringt für Daimler den Vorteil, das man auf die Förderung der chinesischen Regierung zugreifen kann.

Bis zum Jahr 2013 wollen die Partner ein Elektroauto in China auf den Markt bringen.

Quelle: handelsblatt

Im Monat August (2010) ist die Besuchermenge weiterhin gestiegen, die Zahlen sehen so aus:

3.802 Besuche im August (65,95% mehr Besuche als im Vormonat Juli (2.291 Besuche),
Google Adsense brachte allein im August 100,52 Euro (366 Klicks, Seiten-eCPM: 17,27Euro)  [Vormonat 37,66 Euro];
durch Contaxe habe ich 1,08Euro eingenommen (bei 31 Klicks).

Fast drei viertel der Besuche kamen über die Suchmaschinen, hauptsächlich über Google. Die Top 3 der Suchbegriffe: Elektroauto, Classic ecars und Teisnach Elektroauto.

Das Ziel ist weiterhin durch Content viele Besucher anzulocken und diese auch durch Qualität zu binden, mittlerweile ist Mein-Elektroauto.com auch schon verlinkt worden (Nachhaltigmobil, bnbw, etc.). Da Google noch kein Pagerankupdate sondern nur die Updates der Backlings ausgeführt hat, hat Mein-Elektroauto.com leider noch keinen guten PageRank.

Um mehr Besucher zu erzielen, habe ich mir die Themenverwandten Domains Mein-Hybridauto.com sowie Elektroauto-umbau.com gesichert und auf die jeweiligen Bereiche meines Blogs verlinkt.

Obwohl ich derzeit nicht so viel Zeit habe, um jeden Tag zwei Artikel zu schreiben (Umzug im privaten Bereich), hoffe ich, dass ich es dennoch schaffe, im September mindestens 5.000 Besuche zu erreichen.

Die Zahlen vom Juli

Die Elektroautos haben den Nachteil, das man den Akku je nach Typ und Fahrzeug nach etwa 100 Kilometern wieder aufladen muss – dies dauert an einer normalen Steckdose ca. acht Stunden (an Schnellladesäulen ca. 30 bis 120 Minuten).

Was läge also näher als ein Akkutauschkonzept, welches es einem ermöglicht, den leeren Akku binnen weniger Minuten gegen einen vollen Akku auszutauschen?

So ein Konzept liefert beispielsweise das Start-Up Unternehmen Better Place (gegründet vom früheren SAP-Vorstand Shai Agassi); So soll man bald an Servicestationen in Dänemark, Israel und Australien einfach den leeren Fahrzeugakku gegen einen vollen Akku austauschen können – dieser Wechsel soll nur ein paar Minuten dauern und hat die Investoren bereits dazu gebracht, etwa eine Milliarde Euro zu investieren.

Diese Idee begeistert Investmentbanken wie Morgan Stanley und Autohersteller wie Renault, Nissan sowie Chery aus China, aber deutsche Autobauer sind von dieser Idee nicht begeistert. Begründen tun VW, Daimler und BMW dies mit der Begründung, das der Akkutausch nur auf den ersten Blick eine einfach erscheinende Verlängerung der Reichweite sei und das sich die Idee als teuer und unnötig entpuppt. Man könnte vermuten, dass die deutschen Fahrzeugbauer mit den Akkus für Elektroautos lieber selbst das große Geschäft machen wollen

Die deutschen Autobauer glauben allerdings nicht an WechselAkkus, so zum Beispiel Patrick Müller von der BMW-Forschungsgruppe Project I, die bei den Münchnern E-Mobile und andere Zukunftsfahrzeuge entwickelt. Der von Better Place geplante Akkutausch setzt gleiche Akkus und vor allem gleiche Bauteile im Elektroauto voraus und man will in Deutschland anscheinend weiterhin individuell bleiben.

Bisher bietet Better Place nur einen Einheitsakku für einen Mittelklassewagen vom Autohersteller Renault an, für den die Kunden monatlich eine Nutzungsgebühr bezahlen werden.

Autokonzerne wie VW vermuten, dass der Fahrer eines Elektroautos ein mulmiges Gefühl bekommen könnte, wenn er seinen derzeitigen Akku gegen einen austauschen müsste, von welchem man den Zustand nicht kennt und insbesondere, wie leistungsfähig er noch sei.

Anscheinend stößt Better Place vor allem in Ländern ohne eigene Fahrzeugindustrie auf Interesse, zum Beispiel wird in Israel ca. 150 Millionen Euro in den Bau des Stationsnetzes zum Tausch der Fahrzeugakkus investiert. In Deutschland wurde Better Place im Mai nicht einmal zum Elektromobilitätsgipfel der Bundesregierung mit der Industrie eingeladen, ob dies jetzt von der Autolobby so gewünscht war, kann man so pauschal nicht sagen, schließlich könnte man auch davon ausgehen, das erst einmal geschaut werden soll, wie das in der Praxis mit dem Akkutausch klappt.

Auch Daimler und Bosch sind gegen einen Wechselakku bzw. Wechselbatterie, es wird befürchtet, das in dem derzeitigen Stadium der Forschung eine Standardisierung der Fahrzeugbatterie nur die Entwicklung behindern würde.

Quelle: golem

Ein Wechselakku hat Vor- und Nachteile, der große Vorteil wäre, das man an den Tankstellen einfach noch solche Akkutauschstationen einrichten würde, dort könnte man zum Beispiel auch den jeweiligen Akkutyp auswählen, angefangen von Bleiakkus, bis hin zu Lithium-Ionenakkus und auch für High-End-Elektroautos die Notebookakkus. Praktisch wäre so ein Wechsel auch, weil man sich nicht nach etwa 10 Jahren einen neuen Akku für das Elektromobil kaufen müsste.

Auf der anderen Seite würde man als Endanwender wahrscheinlich einen Monatsbeitrag zahlen müssen, um den Akku nutzen zu können – auch wenn der Einführungspreis vlt. sehr günstig sein könnte, was ist, wenn der Preis steigt und man den Akku nicht mehr von dem Unternehmen mieten will? Kann man dann sein Elektroauto nicht mehr nutzen, weil ein Akkukauf zu teuer sein könnte?

Auf jeden fall würde man sich als Endanwender bzw. Fahrer eines Elektroautos von dem Unternehmen, welches den Wechselakku anbietet abhängig machen – dafür aber weit fahren können, da man den Akku leicht und schnell gegen einen vollen Akku tauschen kann.

Eine aktuelle Studie der Fraunhofer Gesellschaft zum Thema “Mobilität und Elektroautos aus Nutzersicht” (http://elektromobilitaet.fraunhofer.de) findet derzeit  im Rahmen des von der Bundesregierung geförderten Projektes “Systemforschung Elektromobilität” statt.

Das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) in Karlsruhe will mit dieser Befragung die allgemeine Akzeptanz von Elektrofahrzeugen beim Anwender untersuchen

Zusammen mit der Universität Zürich steht für die Studie eine Online-Befragung zur Verfügung, die die Meinung der Bevölkerung im Bezug auf Elektrofahrzeuge herausfinden soll.

Die Entwickler der Studie bitten um große Beteiligung an der Studie, immerhin erzielen Industrie und Wissenschaft damit wichtige Erkenntnisse, um die Fahrzeuge der Zukunft auf die Bedürfnisse der Bevölkerung abzustimmen.

Die Online-Befragung dauert ca. 20 Minuten und ist von heute an bis zum 10. September 2010 unter folgendem Link erreichbar:

http://ww3.unipark.de/uc/e-mobilstudie

Im Allgäu werden Elektroautos im praktischen Einsatz für touristische Zwecke getestet, dafür hat der Bremer Mobilitätsdienstleister Move About in Kempten (Allgäu) das erste Elektroauto an einen Tester übergeben.

Das Elektroauto ist ein schwarzer Th!nk City, welcher vom Elektromobilitätsprojekt eE-tour bereit gestellt wurde. Das Elektroauto ist mit einem Natrium-Nickelchlorid-Akku (Zebra-Batterie) ausgerüstet, aufgeladen werden kann das Elektroauto an den haushaltsüblichen 220 Volt Steckdosen geladen werden.

Dies ist der Th!ink City. Ein richtiges Stadtauto, welches vor allem mit seiner Reichweite von ca. 160 Kilometern überzeugen kann. Bildquelle: Thinkev.com

Der Th!nk City ist das erste Elektrofahrzeug mit europaweiter Zulassung, einer sog. M1-Homologation. Diese Zulassung wird erst nach erfolgreichem Bestehen aufwändiger Sicherheitstest vergeben.

Neben dem Th!ink City werden aber folgende Elektrofahrzeuge in die Flotte des Projektes übernommen:

  • Karabag Fiat 500E
  • Lupower Fiat 500E
  • Sam
  • Spyder-S
  • STROMOS
  • Luis
  • Roller EVT 168

Das Ziel dieses Projektes ist, zu erforschen wie sich Elektrofahrzeugflotten für touristische Anwendungen im Allgäu nutzen lassen. Das Auto ist daher mit einem modernen Bordrechner ausgestattet, der zum einen die Kommunikation mit einer regionalen Leitstelle gewährleistet und zum anderen eine Schnittstelle zum touristischen Nutzer bereitstellt. Die Nutzer können über den Bordrechner u. a. zu touristischen Zielen navigieren und dort Ladestationen reservieren, damit während des Besuchs der Freizeiteinrichtung das Fahrzeug wieder aufgeladen werden kann.

Move About und die Fachhochschule Kempten stellen in diesem Projekt Fahrzeuge für die touristische Nutzung bereit, während die Allgäuer Überlandwerke vor allem die Infrastruktur und saubere Energie liefern.

Das Projekt eE-Tour Allgäu ist ein Modellprojekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des Konjunkturpakets 2. Die Deutsche Luft- und Raumfahrtagentur (DLR) trägt das Projekt und es wird zusätzlich durch diverse Forschungsinstitute wissenschaftlich begleitet.

Hier geht es zur Homepage des Projektes: http://www.ee-tour.de/

Quelle: energie-experten

Derzeit kann man Elektroautos hauptsächlich als Umbau kaufen – das heißt, ein Auto mit Verbrennungsmotor wurde zu einem Elektroauto umgerüstet.

Vor dem Kauf sollte man sich überlegen, für welche Strecken man das Elektromobil hauptsächlich kaufen will? Derzeit ist vor allem die Stadt für Elektroautos am besten geeignet, zum einen weil man in der Stadt nicht mehr als 50Km/h fahren darf, die Wege sind in der Regel nicht so weit und es gibt mehr Auflademöglichkeiten. Aber auch für jemanden, der auf dem Land lebt und nicht mehr als ca. 50 bis 120Km (abhängig vom verbauten Akku) mit dem Elektroauto fahren will, kann sich die Anschaffung eines Elektroauto lohnen.

Gebrauchte Elektroautos findet man in den gängigen Verkaufsportalen, wo man auch Autos mit einem Verbrennungsmotor findet. Ansonsten gibt es bereits reine Verkaufsportale für Elektroautos, zum Beispiel Elektroauto-Forum

Die Vorauswahl

Dadurch, das Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren zu Elektroautos umgerüstet werden (können), kann man neben Kleinstautos auch Elektroautos wie den VW Golf kaufen. Es muss daher auf keinen Komfort verzichtet werden und auch das Design kann daher jeden Geschmack treffen. Man kann sich daher bei dem Kauf eines gebrauchten Elektroautos ganz nach dem gewünschten Zweck und seinem Geschmack leiten lassen.

Das Thema aufladen

Ein Elektroauto kann man für gewöhnlich an jeder normalen 220/230 Volt Steckdose, die mit 16 Ampere abgesichert ist aufladen. Daher kann an jedem Haus oder Garage ein Elektroauto aufgeladen werden.

Auch wenn es nicht häufig thematisiert wird, möchte ich vor dem Aufladen darauf hinweisen, das besonders bei älteren Häusern mit alten Stromkabeln darauf geachtet werden sollte, das die Kabel nicht überlastet werden. Zur Not sollte die Elektroinstallation zumindest an der Steckdose, an der das Elektroauto aufgeladen werden soll vorher von einem Fachmann überprüft werden sollte. Ansonsten kann es passieren, das die Kabel sehr heißt werden und Kurzschlüsse oder schlimmstenfalls Kabelbrände entstehen.

Die Reichweite

Vor dem Kauf sollte man wie schon oben geschrieben überlegen, wie weit man mit dem gebrauchten Elektroauto fahren will. Diese Entscheidung ist wichtig, um später auf die richtigen Akkus zu achten. Bleiakkus sind zwar am günstigsten, haben aber eine kurze Reichweite (abhängig vom Fahrzeuggewicht, Fahrweise, etc. ca. 50 bis 70 Kilometer). Lithium-Ionen Akkus sind derzeit am teuersten, aber dafür haben sie je nach Fahrweise eine doppelt so weite Reichweite wie Elektroautos mit Bleiakkus .

Rund um den Akku (das wichtigste und anfälligste Bauteil)

Der Akku hält durchschnittlich 10 Jahre, Bleiakkus halten ca. 500 bis 1000 Ladezyklen, Nickel-Cadmium ca. 1.500 Ladezyklen und Lithium-Akkus 1.000 bis 2.000 Ladezyklen – durchschnittlich halten die Akkus 10 Jahre bzw 30.000 bis 100.000 Kilometer. Genaue Angaben können allerdings nicht gemacht werden, da die Akkulebenszeit viel von der Nutzungsart und vor allem dem richtigen Aufladen abhängig ist.

Zum Thema aufladen kann man sagen, das Nickel-Cadium Akkus anfangs ganz leer gefahren und dann wieder ganz aufgeladen werden sollten. Bleiakkus sollte man nie ganz leer fahren; Zur besseren Lebensdauer der Akkus Regelmäßig die Akkuflüssigkeit nachfüllen. Es gibt Akkus mit gelförmiger Flüssigkeit, hier darf keine Flüssigkeit nachgefüllt werden.

Fahrweise

Das beschleunigen geht bei Elektroautos viel schneller und man kann die meisten Fahrzeuge mit einem Verbrennungsmotor abhängen, ab 50 km/h sieht es allerdings wieder anders aus. Je nach Fahrzeug können Elektroautos zwischen 50 bis 170 Km/h fahren, eine genaue Aussage kann man daher nicht treffen.

Preis

Der Kaufpreis richtet sich nach den verbauten Akkus, Fahrzeuge mit Bleiakkus sind günstiger, aber dafür ist die Reichweite weit aus geringer. Ohne Akkus kann man Elektroautos schon für 3.900 Euro kaufen, ein neuer Satz Akkus kostet je nach Akkuart zwischen 3.500 bis 14.000 Euro – Bleiakkus sind vom Anschaffungspreis am günstigsten, Lithium-Ionen und ähnliches am teuersten, aber dafür ist die Reichweite entsprechend höher (bis zu doppelt so weit)

Man kann schauen, ob man die Akkus leasen kann und ob ein Wartungsvertrag dabei ist. Bei dem Wartungsvertrag sollte dann darauf geachtet werden, dass bei den Akkus Verschleißreparaturen ohne Kostenbegrenzung enthalten sind.

Jetzt wünsche ich viel Spaß und vor allem viel Freude bei dem Kauf eines gebrauchten Elektroautos – über Kaufberichte würde ich mich sehr freuen.

Um die Kategorien etwas übersichtlicher zu gestalten, habe ich die Kategorie Elektromobile hinzugefügt. In diese Kategorie kommen alle Fortbewegungsmittel wie Elektroroller, Elektromotorräder, Elektroflugzeuge, etc…

Die Elektroautos bleiben weiterhin in der eigenen Kategorie Elektroautos.

Über weitere Vorschläge, um den Blog Mein Elektroauto übersichtlich zu halten oder noch übersichtlicher zu gestalten bin ich immer dankbar.

Elektroautos benötigen Ladestationen, so wie PKW mit einem Verbrennungsmotor Tankstellen benötigen. Denn früher wird es sich evtl. so verhalten haben: Es gab Fahrzeuge mit einem Verbrennungsmotor, aber wo soll ich das Benzin her bekommen?

Daher müssen an vielen unterschiedlichen Standorten Ladestationen errichtet werden, Finnland geht mit gutem Beispiel voran und prüft, ob eine neue Autobahn mit Ladestationen für Elektroautos und anderer umweltfreundlicher Technik ausgestattet werden soll.

Es sind aber nicht nur Ladestationen für Elektroautos geplant, Finnland will auch Tankstellen für Fahrzeuge mit Biosprit und Solarzellen errichten.

Es geht um ein rund 130 Kilometer langes Teilstück im Osten von einer derzeit im Bau befindlichen Autobahn. Diese soll Turku an der Küste im Südwesten des Landes mit Vaalimaa an der russischen Grenze verbinden und im Jahr 2016 fertiggestellt werden.

Auch die USA statten Ihre Highways mit Ladestationen aus

Auch in den USA wird der erste Highway mit Ladestationen für Elektromobile ausgestattet, es betrifft den Highway 101 von San Francisco über San Jose und Santa Barbara nach Los Angeles.  So soll man die Strecke locker mit seinem Elektroauto zurücklegen können.
(Quelle: Golem)

Wartezeit oder doch lieber Akkutausch?

Die Idee mit den Ladestationen finde ich super, das einzige was man bedenken sollte ist die Tatsache, das dass aufladen an einer normalen Steckdose bis zu 8 Stunden dauern kann. Selbst mit einer Schnellladestation dauert es 30 bis 120 Minuten, bis der Akku zwischen 80 und 100% aufgeladen ist.

Daher wäre es auch praktisch, wenn es Akkutauschstationen geben würde… wobei dies derzeit an der Tatsache scheitert, das die Akkus nicht einheitlich sind… schade, denn ansonsten könnte man den leeren Akku gegen einen vollen Tauschen und könnte nach ein paar Minuten wieder losfahren.

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